Pressemitteilung der Essener Aktion gegen Umweltzerstörung zu dem Artikel in der NRZ am 22.03.2013 „Die Stadt hat Nina´s Baum gefällt“

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Im Jahr 1990 hat die Essener Aktion gegen Umweltzerstörung in Kooperation mit dem Bethesda Krankenhaus Essen-Borbeck und damaligem Grünflächenamt (großes Engagement von Hr. Oppenberg ) die Aktion „Ein Baum für ein Kind“ ins Leben gerufen.
Es wurden Flächen ausgewiesen und bekannt gemacht auf denen Essener Bürger zu einer Geburt Bäume pflanzen konnten. Dieses ist Grün und Gruga (ehemals Grünflächenamt) bekannt. Wenn dies in Vergessenheit geraten ist, so sollte
1. dringend die aufgelisteten Flächen und Bäume neu aufgezeichnet werden,
2. an derselben Stelle als mahnende Erinnerung ein Baum neu gepflanzt werden (die Essener Aktion ist bereit dazu ein Beitrag zu leisten, wobei vornehmlich Grün und Gruga in die Pflicht zu nehmen ist)
3. es der Stadt Essen gut zu Gesicht steht , die Aktion „Ein Baum für ein Kind“ wieder zu aktivieren
4.von der Modeerscheinung Sichtachsen zu schaffen, sollte die Stadt Essen Abschied nehmen, da es dringend geboten  ,ist aus Umweltschutzgründen mehr Grün in die Stadt hineinzubringen als noch weiter allseits beklagte übermäßigen Fällungen zu forcieren.
Dr. Horst Pomp
Essener Aktion gegen Umweltzerstörung
45239 Essen Plattenweiler23
Tel.: 496138

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