Ride of Silence-Teilnehmer: „Der Radfahrer soll sich am besten auflösen…!“

Auch in Essen sterben immer wieder Radlerinnen und Radler auf städtischen Straßen. Der RIDE of SILENCE gedenkt jedes Jahr der Opfer. Am 15. Mai hatte auch der ADFC Essen dazu aufgerufen.

Radfahrende in Essen und auf der ganzen Welt setzen ein Zeichen für ihre Sicherheit. In mehr als 350 Städten und auf sieben Kontinenten fuhren Radelnde schweigend durch ihre Stadt und erinnerten an Radfahrerinnen und Radfahrer, die im Straßenverkehr verletzt oder getötet wurden.

In weißer oder heller Kleidung ging es 2 Stunden schweigend durch Essen, an Stellen vorbei, an denen in den vergangenen Jahren Radfahrende in schwere oder sogar tödliche Unfälle verwickelt waren – meist ohne eigenes Verschulden! Schweigende Fahrt bedeutete, dass – anders als bei den Critial Mass Ausflügen – keine Musik gespielt wurde, keine Klingeln läuteten und keine lauten Gespräche geführt wurden. Die Fahrt war als Demo angemeldet war und wurde daher auch von der Polizei begleitet.

Der WDR berichtete in seiner TV-Sendung LOKALZEIT RUHR ausführlich über diese Veranstaltung. Der Film ist hier zu sehen…

Ghostbike, das an das getötete Unfallopfer an der Unfallstelle erinnern soll….

 

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