BI kämpft weiter um Freiflächen in Haarzopf und Fulerum. WAZ-Artikel…

Die BI „Finger weg von Freiluftflächen“www.freiluftflächen.de verbindet ihre besten Wünschen für ein gesundes neues Jahr damit, auf folgenden WAZ-Artikel zu verweisen:

Die BI ist der Ansicht, dasss der Artikel die von ihr getroffenen Aussagen sehr gut wieder gibt.  Sie möchte aber zugleich noch einmal betonen, dass es an der Eststraße um weit mehr geht als um die Fläche, die früher mal Gärtnerei und Tennisplatz war.

Zum Beispiel sei auch ein Waldstück betroffen. Und auch Teile der ehemals versiegelten Fläche sind mittlerweile renaturiert. So oder so wird seitens der BI betont: eine Wohnbebauung sei nach §35 in diesem Außenbereich ausgeschlossen; die im Gesetzestext aufgeführten Ausnahmen träfen hier auch nach gutachterlicher Auffassung allesamt NICHT zu.

Die Aussage der Stadt, dass der Investor noch keine Bauanträge gestellt habe, sei eine pure Nebelkerze: zur Zeit könnten überhaupt keine Bauanträge gestellt werden, da das Baurecht für die Fläche ja (noch) nicht existiere, so die BI. Wie erläutert, liegt die Fläche im geschützten Außenbereich. Dies soll geändert werden, so dass dann mit Bauanträgen zu rechnen sei. Die Pläne dazu seien fertiggestellt und einigen politischen Akteuren, wie z.B. der Bezirksvertretung, bereits vorgestellt worden.
Die BI will auf dem Laufenden halten.

Dr. Jörn Benzinger
Sprecher BI „Finger weg von Freiluftflächen“
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