Waldentwicklung nach ELA: Grüne fordern Strategie-Diskussion

Düsseldorf,_Hofgarten_nach_dem_Unwetter_im_Juni_2014_(2) Foto Kürschner PDDas Pfingstunwetter rund um „Ela“ hinterlässt nicht nur Spuren in Essens Wäldern und Straßen, sondern auch in der Politik. Aufräumaktionen sind voll im Gange, selbst in Naturschutzgebieten, z.B. im Schönebecker Siepental. Von daher stellt sich die Frage, wie in Zukunft mit den Wäldern umgegangen werden soll. Konkret:

– Inwieweit werden die Wälder „aufgeräumt“ oder werden Naturverjüngung und Totholz liegend (Bodenorganismen!) und stehend (Höhlenbrüter und Fledermäuse!) zugelassen?

– Welche Baumarten sind adäquat mit Blick auf den Klimawandel?

Ähnliche Fragestellungen ergeben sich auch für Straßenbäume, bei denen dann auch gleichzeitig die Sorge für eine größere und schützendere Baumscheibengestaltung mit ins Blickfeld kommen sollte.

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Hohltaube – Foto Jim Gifford – wikipedia CC2.0

Diese und andere Fragen möchte die grüne Ratsfraktion in breit aufgestellten Gremien diskutiert wissen und stellt daher in der Sitzung des Umweltausschusses einen entsprechenden Antrag, wie Rolf Fliss,  umweltpolitischer Sprecher Grünen, mitteilt.

Übrigens: Gern nehmen wir auch umweltpolitische Mitteilungen der meisten anderen im Rat vertretener Parteien auf…

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