RUTE-Initiative zum Schutz der Freiflächen findet mehrfache Unterstützung

Kleingaerten. in Köln - quelle wikipedia gemeinfrei jpg

Foto: wikipedia (gemeinfrei)

Uns erreichen zustimmende Positionsbezeugungen in Sachen Flächenverbrauch aus unterschiedlichen Richtungen – hier z.B. von Kleingärtnern und aus dem Rat der Stadt – wir zitieren…

Sehr geehrte Damen und Herren,

als betroffener Kleingärtner in der  Hohe Birk Anlage (Alte Hatzper Straße) möchte ich gerne gegen die Pläne von der Stadt Essen kämpfen (Umwandlung der Frischluftschneise zu einem Gewerbegebiet an der Alten Hatzper Straße).
Dafür habe ich mittlerweile eine Webseite erstellt, welche ich selber pflege.
www.hohe-birk.de
Dort trage ich Zeitungsartikel, Argumente und „Gegner dieser Maßnahme“zusammen.

Viele Grüße
Thomas Müller

 
und:
 
Sehr geehrte Damen und Herren,

Bezug nehmend auf den heutigen Artikel zur Stellungnahme des Runden Umwelttisches zum Flächenkonzept übersenden wir unsere Stellungnahme mit höflicher Bitte um Veröffentlichung bzw. Berücksichtigung in der Darstellung der politischen Positionen zu diesem Thema.
Bei Rückfragen stehen wir zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Elisabeth van Heesch-Orgass, Ratsfrau u. planungspolitische Sprecherin/Mitglied des ASP
Marco Trauten, Ratsherr
BAL – BürgerlichAlternativeListe im Rat der Stadt Essen
0162/9163550

 BAL unterstützt Ablehnung weiterer Flächenversiegelungen durch Umwelttisch
Frühzeitige Bürgerbeteiligung angemahnt

 Die BAL – BürgerlichAlternativeListe im Rat der Stadt Essen – unterstützt die Ablehnung weiterer Flächenversiegelungen seitens des Runden Umwelttisches sowie der Nabu. „Wie auch Umwelttisch und Nabu lehnen wir neue Flächenversiegelungen grundsätzlich ab,“ so die planungspolitische Sprecherin der BAL, Ratsfrau und ASP-Mitglied Dr. Elisabeth van Heesch-Orgass. Die BAL mahnt dabei im Hinblick auf die Findung mehrheitsfähiger politischer Lösungen zum Flächen-Konzept  der Verwaltung und der dort vorgeschlagenen Flächen für Gewerbeansiedlungen und Wohnungsbau die frühzeitige Beteiligung der Bürgerschaft an. „Wir unterstützen ausdrücklich das im ASP – Ausschuss für Stadtentwicklung und Stadtplanung – zwischen den Ausschussmitgliedern vereinbarte Vorgehen, dass die Verwaltungsvorschläge zunächst ergebnisoffen unter Einbeziehung der Bezirksvertretungen diskutiert werden.“. Dabei dürfe es keine Tabus geben was das Streichen von Verwaltungsvorschlägen angehe. Das Verbauen von Freiflächen wie Acker- und Grünflächen als vermeintlich ‚einfacher‘ Weg der Stadtplanung lehnt die BAL ab, ein solches Vorgehen bedürfe jeweils einer besonderen Einzelfallprüfung und solle stets eine Ausnahme darstellen. Hierbei ist der BAL auch das Stadtklima und der Erhalt von Frischluftschneisen wichtig. Statt neuer Flächenversiegelungen solle vorrangig die Entwicklung von Industriebrachen sowie der Abriss unzeitgemäßer Mietkasernen sowie deren Ersetzung durch moderne, energetisch durchdachter barrierefreier Mehrgenerationenhäuser im Focus der Stadtplanung stehen. Die Stadt solle weiter prüfen, ob und welche vorhandenen Brachflächen wie z.B. stillgelegte städtische Spielplätze zu öffentlichen Bürgergärten umgewandelt werden könnten.

 

 

 

 
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