„Klimanotstand“ darf nicht nur ein Etikett sein und bleiben!

Liebe RUTE-Aktive und alle im Bereich Klimaschutz-Aktive und Interessierte,

sollte die Essener Politik wie viele andere Städte deutschlandweit und international den Klimanotstand ausrufen – aktuell ist der vorliegende Antrag in der letzten Ratssitzung erst mal in den Umweltausschuss (siehe Essener RIS) verwiesen worden – , so wäre dies zunächst ein wichtiger Schritt zur Selbsterkenntnis, die auch in Essen der Realität doch arg hinterher hinkt. Es dürfte dann allerdings nicht nur bei einer Etikettierung bleiben, sondern muss in konkretes Handeln übergehen, das sich an klar definierten Kriterien orientiert!

Wir wollen unsere Lokalpolitik diesbezüglich unterstützen und konkrete Ziele, Massnahmen- und Handlungsvorschläge erarbeiten. Was ist dazu als Grundlage besser geeignet als die 17 Nachhaltigkeitsziele, die zum einen weltweit gelten, zu denen sich aber auch Kommunen wie die Stadt Essen bekennen (siehe die Resolution Call for Action, die OB Kufen unterschrieben hat)

und die helfen, Aktivitäten auf die Verhältnisse vor Ort runterzubrechen – auch im Klimaschutz! Um den Notstand aufzuhalten …

Alle Gruppen des RUTE haben eine Einladung erhalten und können ihre Termivorstellungen in einer Doodle-Liste artikulieren. Sollte eine Gruppe keine Mail erhalten haben, bitte bei   melden!
Rückmeldung bis zum 12.06.

 

 

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