Klimametropole Ruhr2022 – auch Essen ist dabei

Mindestens 1000 Schritte will die Landesinitiative KlimaExpo.NRW in eine innovative Zukunft tun, um Klimaschutz im Zeichen des gesellschaftlichen und technologischen Fortschritts voranzutreiben. Das Leitprojekt des Regionalverbandes Ruhr (RVR) klimametropole RUHR 2022 übernimmt dabei in den kommenden acht Jahren als regionaler Kooperationspartner des Landes eine Art Schrittmacher-Funktion mit kreativem Blick auf Klimaschutz und Klimaanpassung. Auch Essen ist mit 52 anderen Städten dabei.

Schon bei der Auftaktwoche gab es einiges in und aus Essen als Beitrag, z.B. das Projekt Rent-e-Rikscha, das eng mit der Solargenossenschaft Essen zusammenarbeitet. Transitiontown Essen stelle ein Solarkocher-Projekt vor…

Und was läuft aktuell?

Da ist zunäReuse repair recycle re grün auf gelbchst das Repair-Café  zu nennen, das eins der „R“ – repair, reuse, refuse, rethink, recycle, ….. unterstützt.

Ganz andere Ziele verfolgt das Projekt „Ampacity – Intelligente Netze…“, wo Nobel-Preis-Erkenntnisse in den Alltag des Energietransportes einfließen.

Technische Lösungen spielen zwar auch beim Projekt „Energiesparberatung“ eine gewisse Rolle. Im Vordergrund stehen allerdings vor allem einfachste Verhaltensänderungen oder kleine Investitionen, die schon zum finanziellen und klimaschützenden Sparen beitragen. Und das Ganze schafft auch noch Arbeit und einen geregelten Tagesablauf mit sozialen Kontakten.

Zu hoffen ist, dass der Allbau seine bisher schon sehr erfolgreichen Klimaschutzbemühungen (1. Klimaschutzsiedlung Dilldorferhöhe) fortsetzt und noch viele andere Projekte durch ruhr2022 auf den Weg gebracht werden ….

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