Rollback dans la politique des transports

Non seulement des pas en arrière dans l'Union européenne avec le nationalisme nouveau. toujours dans la mobilité mis hier sur les vieux chapeaux: Au lieu de tracer une ligne enfin absolue dans un projet de trafic insensé – qui était en fait déjà plus ou moins il y a années révolues – , apporte ministre de l'Etat du transport Hendrik Wüst plans du dernier millénaire à nouveau sur naphtaline (Rapport WAZ v. 12.2.19): Des décennies de chantiers de construction, districts Fractionnement, Dilapidation des fonds du budget, nouveau bruit, plus de trafic et la pollution atmosphérique, continue le blocus du développement urbain dans le nord de Essen,…. une autre route de transit à travers la nourriture ne peut que quelqu'un, ne pas vivre le long de la route! De QUEStionable à la solution des problèmes de trafic de mentionner!

Nachhaltige Mobilität sieht anders aus! Et la politique de transport Allemagne de l'Ouest a vraiment différents chantiers de construction (!) comme ce milliards insensé tombe…

A52 était hier sur Facebook

Interessant dazu das aktuelle Posting vom Essener CDU-Ratsherrn Dirk Kalweit auf Facebook:

Es geht nicht um die Durchsteckung der A52, es geht um eine neue leistungsstarke Nord-Süd-Transitautobahn mitten durch Essen!
Essener Stadtrat muss bei einem solch gravierenden verkehrlichen Infrastrukturprojekt Stellung beziehen und darf sich nicht hinter Jahrzehnte alte Entscheidung versteckenneue Herausforderung lassen aktuelle Beschlüsse erwarten!
Was für ein anachronistischer verkehrspolitischer Wahnsinn! Eine neue und zusätzliche leistungsstarke und überregionale Nord-Süd-Transitautobahn mitten durch Essen, eine der dichtbevölkersten Städte der Republik. Nach dem Scheitern der A31 versucht man nun seitens des Landes die politische Zerstrittenheit der Parteien zu diesem Thema auszunutzen und kurzerhand eine ausschließlich Bundes- und Landesinteressen gesteuerte verkehrspolitische Maßnahme auf Kosten einer Kommune durchzusetzen. Und das mit schadenfeinigen Argumenten u.a. des Umweltschutzes (Feinstaubdiskussion). Das man bei dieser verkehrlichen Infrastrukturfrage überhaupt keine kommunalen Aspekte und Interessen berücksichtigt, dokumentiert schon die Tatsache, dass beim sog. Ruhralleetunnel der Einstich an der Ostpreußenstrasse weder den Anschluss der Westfalenstrasse (Bezirk 7), noch der Frankenstraße (Bezirk 2), noch der Marie Juchacz Straße (Bezirk8) berücksichtigt. Es geht ausschließlich um die Lenkung der überregionalen Verkehreinsbesondere der Schwerlastverkehredurch das Ruhrgebiet. Die Konsequenzen für Essenein weiterer signifikanter Verkehrsanstieg inklusive der dadurch entstehenden Immissionsbelastungen.
Alle anderen Metropolen bauen Hauptverkehrsadern um die dichtbesiedelten Stadtzentren. Dass was sich hier politisch daher erneut abzeichnet, ist ein weiterer Sündenfall der Verkehrspolitik im Revier. Zum Glück sind nächstes Jahr Kommunalwahlen! Da werden sich die Parteien erklären und Stellung beziehen müssen! Eine solche Infrastrukturmaßnahme sollte zudem zwingen im Rat der Stadt Essen beraten und durch eine klare Haltung der Fraktionen begleitet werden, damit der Bürger auch weiß, woran er ist.
Meine Haltung zu diesem Thema ist seit Jahren klar und deutlich! Diesen verkehrlichen Wahsinn lehne ich entschieden ab. Die verkehrspolitischen Fragestellungen des 21. Jahrhunderts mit den Antworten des 20. Jahrhunderts beantworten zu wollen halte ich politisch für grob fahrlässig! Diese neuen Autobahn mitten durch das Ballungsgebiet löst keine Problene, sie schafft nur NEUE und ZUSÄTZLICHE!

Amical Imprimer, PDF et Email
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