RUTE-Reaktion auf NRZ-Kommentar zur Grünen Hauptstadt

Mit einem differenzierten Kommentar hat NRZ-Redakteur Michael Mücke den Abschluss des GHE2017-Jahres kommentiert.
RUTE-Moderator Dr. Dieter Küpper hat darauf mit einer Mail reagiert, die auch am 11.1.18 in der NRZ veröffentlicht wurde. Wir geben hier den Text (auch für Nicht-NRZ-Leser) im Original wieder..:

Sehr geehrter lieber Herr Mücke,

Ihren Ausführungen kann ich nur beipflichten. Auch meiner Ansicht nach hat die ehemalige Montanstadt Essen den Grünen Hauptstadt-Titel wegen ihrer Bemühungen der letzten Jahrzehnte durchaus verdient. Auch die Anstrengungen des Projektteams mit Frau Raskob und Herrn Kindel an der Spitze verdienen großes Lob.

Jetzt allerdings muss sich die Stadtführung an ihren Bewerbungszusagen vor allem zur Verbesserung der Mobilität, der Luftqualität und Flächenpolitik messen lassen.

Bei der Podiumsdiskussion am 18. Januar in der Kreuzeskirche und tags darauf während eines Gesprächs mit dem Oberbürgermeister wird der Runde UmweltTisch als einer der sehr aktiven Unterstützer des Hauptstadtprojektes entsprechende Zusagen und Vorschläge von Seiten der Politik und Verwaltung einfordern und eigene Anregungen vorlegen.

Für eine Umsetzung der noch zahlreichen nicht realisierten Projekte und Vorhaben ist eine fundierte Pressebegleitung und Berichterstattung auch in Zukunft unverzichtbar. Auch wir haben wie der OB und die Umweltdezernentin den Eindruck, dass in 2017 eine deutliche Sensibilisierung für Klima-, Umwelt- und Verkehrsfragen erfolgt ist. Das ist auch Ihnen zu verdanken!

Mit umweltfreundlichen Grüßen  Ihr D. Küpper, Moderator des RUTE

P.S. Ich bitte um Veröffentlichung als Leserbrief.

für den Runden UmweltTisch Essen (RUTE)
Dr. Dieter Küpper
Messeallee 28, 45131 Essen
Tel. 0201/570340  Fax: 0201/5457186

Der Runde UmweltTisch Essen (RUTE) ist eine überparteiliche Vereinigung von mehr als 30 selbständig handelnden Umwelt-, Naturschutz- und Verkehrs-Verbänden sowie Initiativen der ökologischen und sozialen Stadtentwicklung, der erneuerbaren Energieversorgung und des Klimaschutzes.

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