Radschnellweg wird immer mehr angenommen – Querung BBB als Gefahrenstelle

Um 30 Prozent ist die Nutzung des Radschnellweges RS1 auf Essener Stadtgebiet im Vergleichszeitraum 13. Juni bis 23. Juli an Werktagen gegenüber 2016 gestiegen. Eine Zählung der Stadt Essen weist für diesen Zeitraum 1.394 Radelnde nach – eine sehr erfreuliche Entwicklung. Details hier

Weniger erfreulich ist, dass es bei der Brückenquerung Bertold-Beitz-Boulevard wieder mal hakt (Bericht NRZ v.24.8.17): Die Kosten sind durch Anpassung an Radschnellwegstandards gestiegen, der seit Jahren dringend erwartete Baubeginn verzögert sich.

Der freie Rechtsabbieger stellt jedoch eine erhebliche Gefährdung dar, wie auch der tödliche Unfall an ähnlicher Stelle der Bismarckstraße im Jahr  2016 zeigt..

Die Verzögerung beim Bau der BBB-Brücke machen auch deutlich, wie fatal der Bahndammabriss im Eltingviertel sich höchstwahrscheinlich auswirken würde: Verschieben der durchgängigen Radschnellwegverbindung auf den Sanktnimmerleinstag! Daher:

Baubeginn im Jahr der Grünen Hauptstadt wäre doch eine klare Aussage!

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